Wie Sie beim Autoverkauf vorgehen können

Vertragsabschluss und Händedruck – Wie beim Autoverkauf vorgehen?

Ein Auto verkauft man nicht alle Tage, vielleicht als Autohändler, aber Privatpersonen fahren ihren Wagen im Durchschnitt 9,5 Jahre lang. Die meisten Autos, die auf deutschen Straßen unterwegs sind, sind laut dem Kraftfahrt-Bundesamt ca. 8 Jahre alt.

 

Möglichkeiten des Verkaufs

Heutzutage gibt es Internetplattformen, die den Autoverkauf für ihre Kunden / Nutzer übernehmen oder ihnen einen Preis anbieten und man den Wagen unkompliziert an einem bestimmten Ort abgeben kann. Vorteile bei diesen Internetplattformen sind, dass man sich das Verhandeln erspart und keine Fragen von Interessenten beantworten muss. Allerdings lässt sich hierbei womöglich nicht der beste Preis erzielen. Daher empfiehlt es sich, sein Auto zunächst bewerten zu lassen. Auch dafür gibt es diverse Internetportale.
Für Autobesitzer gibt es ebenso die Möglichkeit, das zu verkaufende Auto in ein Verkaufsportal zu stellen und einen guten Preis auszuhandeln.

So funktioniert der private Verkauf online

Der Preis lässt sich nachweislich höher ansetzen, wenn das Auto gepflegt und sauber ist. Sollte dies bei Ihnen nicht der Fall sein, lässt sich das Auto bei einer professionellen Autoaufbereitung aufwerten.
Außerdem achten Käufer überwiegend darauf, dass das Auto Scheckheft gepflegt ist. Ein Scheckheft dokumentiert die an dem Auto vorgenommenen Inspektionen und die Instandhaltung. Aber keine Sorge, auch Autos, die nicht Scheckheft gepflegt sind, werden gerne gekauft. Dabei sollte das Auto zumindest noch TÜV von einem Jahr haben.
Wichtig für die Internetportale sind Fotos, die nicht unscharf oder verwackelt sind und das Auto von allen Seiten wie auch von Innen zeigen. Vergessen Sie nicht alle Ausstattungsmerkmale in Ihre Verkaufsanzeige zu schreiben und natürlich den Stand des Autos zu vermerken. Grundsätzlich kaufen Privatpersonen gerne ein unfallfreies und unbeschädigtes Auto. Kleine Kratzer oder Dellen, die nicht sehr auffällig sind, spielen bei Gebrauchtwagen eher eine kleinere Rolle und drücken den Preis nur um wenige Euro. Der korrekte Kilometerstand und das Baujahr sind die wichtigsten Daten, die Interessenten anlocken. Sehr häufig möchten die Interessenten wissen, wie viele Vorbesitzer es gab. Oftmals möchten Käufer mit dem Auto Probe fahren, drum wäre es vorteilhaft, wenn Sie bei der Autofahrt dabei sind, weil sich währenddessen Fragen ergeben könnten.

Das gilt es beim Verkauf zu beachten

Falls sich ein Interessent mit Ihnen einig geworden ist, sollten Sie unbedingt einen Kaufvertrag mit dem Käufer abschließen. In dem Kaufvertrag sollten Sie eine Klausel mit einem Satz wie: Verkauft unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung, unterbringen. Unbedingt sollten Sie alle Mängel, die das Auto zum Zeitpunkt des Verkaufes aufweist, in dem Vertrag festhalten.
Des Weiteren ist es zum Schluss wichtig den Fahrzeugschein und -brief wie auch die Schlüssel erst bei Bezahlung des vollen Kaufpreises zu übergeben.
Das Auto sollte nur im Notfall mit Ihrem angemeldeten Kennzeichen verkauft werden, ansonsten wird dringend dazu geraten, nach dem Verkauf sofort die KFZ-Zulassungsstelle sowie die Versicherung zu informieren.

Tipp: Es gibt viele vorgefertigte Kaufverträge im Internet, die kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

 

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